PROJEKTE | BÜRO- UND GESCHÄFTSBAUTEN

Kreispolizeibehörde, Mettmann 

Das Gebäude hat fünf Ober- und zwei Untergeschosse. In den Untergeschossen befinden sich die Parkplätze, ein Arrestbereich, Lagerflächen und eine Raumschießanlage, die Obergeschosse werden als Bürogebäude genutzt.

Die Konstruktion besteht aus punktgestützten Flachdecken und aussteifenden Treppenhauskernen. Bemerkenswert ist die auskragende Westseite des Gebäudes. Die Deckenlasten wurden hier über Stahlzugglieder aufgehängt, so dass die Fassade im EG stützenfrei bleiben konnte. Die Außenhaut des Gebäudes ist eine vorgehängte Stahl-Glas-Fassade.

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Die Gründung erfolgte auf etwa 14 m langen Bohrpfählen von bis zu 1,20 m Durchmesser, die bis auf den anstehenden Fels abgeteuft wurden. Aufgrund des anstehenden Grundwassers wurden die Untergeschosse aus WU-Beton als Weiße Wanne erstellt.

Als Energiekonzept wurde das Regenerative-Energiesystem der Geothermie umgesetzt. Über die Gründungspfähle wird dem Erdreich Wärme entzogen und mit Hilfe von Wärmepumpen in die Geschossdecken zur thermischen Bauteilaktivierung weitergeleitet.

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Fotografie: ifb frohloff staffa kühl ecker

Bauherr Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Düsseldorf
Architekt Prof. Dr. Ing. Enno Schneider GmbH
Gesamtbaukosten 14,1 Mio. Euro
BGF 9.080 m2
Planung + Ausführung 2002 – 2005
Leistungsumfang IFB LP 2-6