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Symposium: „Umdenken statt Abriss“, 12.10.2024
Der Münchener Architekten- und Ingenieurverein e.V. veranstaltet ein Symposium zum Thema „Umdenken statt Abriss“ mit namhaften Referenten, die mit ihren Projekten erläutern, wie Bestandsgebäude mit einer neuen Nutzung erhalten werden können. Es soll aufgezeigt werden, dass in einer Zeit, in der die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Schonung von Ressourcen oberste Priorität haben, die Erhaltung und Umnutzung von Bestandsgebäuden ein zentraler Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist.
Referenten*innen:
Prof. Dipl.-Ing. Elisabeth Endres,
ingenieurbüro hausladen gmbh
Michael Kühl, ifb Berlin, Kantgarage Berlin
Dr.-Ing. André Müller, ZM-I München GmbH,
Bauen im Bestand
Prof. Ansgar Schulz, Schulz und Schulz, Leipzig / Berlin, Himbeerpalast Erlangen
Markus Stenger, Stenger, München, Umbau Bergson
Leila Unland, Initiative JustizzentrumErhalten, abbrechenabbrechen.de
Grußwort: Andrea Gebhard
Moderation: Mathieu Wellner
10:00 - 15:00 Uhr (Einlass ab 9:00 Uhr)
Symposium „Umdenken statt Abriss" mit Mittagsimbiss
Senatssaal Maximilianeum (Sitz der Bayerischen Regierung)
Max-Planck-Straße 1, München
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2. Preis Wettbewerb Neubau Grundschulmensa in Clausthal-Zellerfeld
Die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld beabsichtigt, eine Schulmensa für zwei nahe beieinander liegenden Grundschulen neu zu bauen, um die Anforderungen für den ab dem Schuljahr 2026/27 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter umsetzen zu können.
Der Entwurf von STUDIOKUBIK Architekten, bei dem ifb die Tragwerksplanung ausführte, wurde mit einem 2. Preis ausgezeichnet.
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3. Preis Wettbewerb Erweiterungsbau Historisches Museum der Pfalz in Speyer
Die Aufgabe des ausgeschriebenen Planungswettbewerbs bestand in der Konzeption und Gestaltung des Erweiterungsbaus unter Beachtung des unter Denkmalschutz stehenden Altbaus. Neben der funktionalen Raumgliederung für die museale Nutzung waren die Höhe und Gestalt sowie die Fassadengestaltung des Erweiterungsbaus in Bezug auf den historischen Altbau von besonderer Bedeutung.
Im Juni 2024 wurden der Entwurf von Staab Architekten mit der Tragwerksplanung von ifb mit einem 3. Platz ausgezeichnet.
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Otto-Borst-Preis 2024 für Stadterneuerung
In Kooperation mit Staab Architekten realisierten wir das 2021 fertig gestellte Casals Forum, Musikquartier in Kronberg im Taunus. Das Kultur- und Veranstaltungsgebäude wurde jetzt mit dem Otto-Borst-Preis 2024 für Stadterneuerung ausgezeichnet.
Aus der Beurteilung durch das Preisgericht: „Ein Unort der Verkehrsinfrastruktur der autogerechten Stadt (verschiedene Parkplatzangebote) wird transformiert in etwas maximal Schönes, etwas von maximalem kulturellen Wert – ein hochkarätiges Musikquartier. ... Die Transformation des Ortes ist ein gelungenes Beispiel der dreifachen Innenentwicklung: Die Neuordnung der Mobilitätsinfrastruktur geht einher mit qualifizierten öffentlichen Räumen und neuen Nutzungsangeboten für Bildung und gehobene Freizeitgestaltung, die hier einen schulisch-akademischen, touristischen und kulturellen Schwerpunkt haben.“
Durch die Verleihung des Otto-Borst-Preises für Stadterneuerung zeichnet der Verein alle zwei Jahre seit 2006 herausragende Planungen und Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus, die der lebendigen Weiterentwicklung der historischen Stadt gemäß ihres Stadtcharakters dienen.
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Nominiert für den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2025:
Erlebnis-Hus St. Peter-Ording
Wir freuen uns über einen weiteren Erfolg für unser Projekt in St. Peter-Ording, das bereits den Heinze ArchitekturAWARD 2023 erhalten hat.
Das Erlebnis-Hus in St. Peter-Ording bildet den Abschluss der erweiterten Strandpromenade im Rahmen eines Freiraumprojektes, das aus dem Wettbewerbsgewinn zusammen mit dem Landschaftsarchitekturbüro Uniola hervorging. Unter dem Aspekt der Inklusion soll es den Besucher*innen aller Altersgruppen und Hintergründe als ein Treffpunkt dienen, der formal und funktional auf lokaler Ebene verankert ist, aber auch überregional eine starke Identität ausstrahlt.
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2. Preis Wettbewerb Holzhaus Kuckhofstraße in Berlin-Pankow
Wir freuen uns über den 2. Preis im Wettbewerb Kuckhoffstraße! In Zusammenarbeit mit Scharabi Architekten bestritten wir Anfang 2024 einen Wettbewerb der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für einen nachhaltigen, innovativen Wohnbau in Holzbauweise für Mitarbeitende.
Im Entwurfskonzept, in dem die ökologische und soziale Nachhaltigkeit oberste Priorität haben, wird der nachwachsende Baustoff Holz maximal genutzt und gleichzeitig der CO² emittierende Baustoff Beton auf ein Minimum reduziert. Die Aufbauten von Decken, Außenwänden und Dächern sind frei von Kompositen und, wo möglich, ebenfalls aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. An allen Decken wird Holz sichtbar belassen, alle Fassadenverkleidungen sind aus Holzprofilen gefertigt.
Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten:
bis 2. Juni 2024, täglich 12.00 – 18.00 Uhr
Dreispitzpassage, Friedrichstraße 130c, 10117 Berlin